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Montag, 29. April 2013

Die hilfe kommt nicht zu spät, Sie ist nicht mal auf dem weg.

Zuhause allein. Mit tausenden menschen durch die stadt, aber allein. Schwimme zwischen ihnen, jeder Kontakt brennt sich in mich rein und verbrennt den letzten klaren Gedanken. Stimmen treiben mich in die nächste Gasse, schmeißen mich wieder in die Menge.
Gehe unter in der Gewalt die Sie Mit sich bringt, ich hatte es anders erwartet.
Ich dachte ich wär hier raus.
Gerede, machst du eh nich, mach ich eh nich. Du sagst zu viel Schwachsinn, schatz. Du redest und redest wie ein Wasserfall. Er reißt mich nach unten und die Wassermassen drücken mich immer tiefer, bis ich kein Licht mehr sehen kann.
Warum ertrinke ich nicht endlich? Endloser schmerz reißt mich auseinander, zerstört alles.
Warum sterbe ich jetzt nicht einfach?

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