Ich stehe auf, meine Knie zittern und ich sehe ungewohnt schmal aus. Bin noch bleicher als sonst.
Jonathan und Julius stehen da und sehen mich verwundert an. Verwirrt blicke ich zwischen beiden hin und her.
Meine Arme brennen höllisch. Ich ziehe den weißen Pullover hoch, es ist ein Verband. Darunter tausende kleine einstiche und eine lange wunde über beide arme.
Julius schreit, warum, warum.
Ja, warum ?
Ich frage welchen Tag wir haben, wie spät es ist.
Sie wollen nicht antworten und wir gehen eine Treppe hoch. Immer wieder die frage, nach Datum und Uhrzeit von mir.
Sie sind gut drauf, wie sonst wenn wir etwas unternehmen.
Bin so verwirrt.
Plötzlich bin ich draußen, sehe meinen cousin und die restliche Familie mit Blumen.
Ich renne weg, will Sie nicht sehen.
Mein cousin holt mich ein. Schön dich zu sehen, sagt er sarkastisch.
Ich wache auf, sehe meine Arme an.
Nichts.
Immer wieder derselbe Traum.
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