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Samstag, 3. November 2012

Tired

Wir sitzen uns gegenüber. Nicht wie normale Menschen, anders irgendwie. Sie scheint mich garnicht zu bemerken, nicht mal ein bisschen & schneidet ihre Beine auf. Tief, tiefer, sitzt in einer Pfütze aus Blut. Ich schreie sie an, sie solle aufhören, bitte, endlich aufhören damit.
Leere Augen scheinen auf mich hinunterzublicken, auf meine Narben, dann wieder in meine Augen. 
Sie dreht sich um, schneidet einfach weiter in sich hinein.
Was soll das ? Hör auf damit.

Ich wache mitten in der Nacht auf. Rechts von mir D, links von mir M. 
Ich murmle vor mich hin, das es wohl doch n bisschen zu viel Gras war, setze mich hin, rauche eine & warte bis es hell wird.


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