Ein kleiner Junge, vielleicht 8 Jahre alt sitzt neben seinem Vater im Zug. Der Vater sieht bedrohlich aus, sein Sohn traurig. Sie haben alte, kapuute & abgenutzte Sachen ab. Der Zug rattert andauernd hin & her.
Plötzlich stehen sie draußen & der Vater nimmt einen halbtoten Hasen an die Vorderpfoten & befiehlt seinem Sohn, die Hinterpfoten fest in Die Hand zu nehmen & der Vater zieht.
Es knackt.
Der Sohn fängt an grauenvoll zu schreien & zu jammern, sein Vater solle aufhören.
Der sagt nur belustigt, er solle sich nicht so anstellen & lacht ein bisschen. Dann schneidet er dem Hasen den kompletten Bauch auf & Blut spritzt. Der Sohn schreit immer mehr, immer lauter, hysterischer.
Der Vater schmeißt das Tier weg und greift sich stattdessen den Jungen auf. 'Hör auf zu schreien!' brüllt er laut. Doch der Junge schreit weiter & der Vater nimmt das Blutbeschmierte Messer & schneidet auch ihm den Bauch auf, bis man die Wirbelsäule sieht.
Ich wache auf. Alles dunkel. Eine Träne schleicht sich meine Wange runter & ich zittere. Kopfschmerzen, Halsschmerzen.
Ich stehe auf & stell mich mitten in der Nacht unter die Dusche.
Ich kann nicht mehr.
-
Jonathan, Marie & ich gehen in der Pause in Englisch kurz raus. Ich frage Marie, ob ich auch einen Schluck Apfelschorle kriege. 'Kla'
Ich will sie ihr wieder zurückgeben & sie fällt mir runter. Ich versuche sie aufzuheben, aber mein Gleichgewicht spielt nicht mit & ich sehe nur zu, wie sie wegrollt.
'Was machst du denn ?' Lachen sie.
Ich hab Angst.

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