Seiten

Mittwoch, 27. Februar 2013

Seitdem bist du mein wunder Punkt.

Sitze hier, allein.
So leer, was ist das ?
Es ist mir egal. Du, er, sie, ihr.
Wir sind mir egal. Dir doch auch, schon immer.
Mach doch meine Probleme nicht zu deinen. Ich wollte dir vertrauen. So nicht.
Ich bin so müde. Sie nervt mich.
'Sie' steht für meine Mutter. 'Sie' steht für L. 'Sie' steht für M.
'Sie' steht für die Leute da hinten.
Ich wollte das doch nicht.
Ich wollte doch netter sein, wollte mich wieder mehr einbringen, ins Leben. In mein Leben. Wollte mich nicht immer rausdenken.
Aber ich bin nicht wirklich hier. Ich träume mich weg. Ich kann mich nicht konzentrieren, nicht auf diese eklige, dumme Welt.
Hört sich erstmal gut an, ist es nicht.
Ich bin so müde, du fehlst mir hier.

Dienstag, 12. Februar 2013

Diediediediediediediedie

Lass mich in Ruhe, aber bitte nimm mich in deine arme.
Ich schwimme zwischen Menschen und bin doch allein. Leer.
Am Ende.
Tränen, Blut. Wippe vor und wieder zurück, stundenlang. Oder vielleicht nur Minuten, Sekunden.
Was hast du gesagt ?
Kann mich nicht konzentrieren, kann nicht abschalten, kann nicht schlafen.
Ich hasse dich, ich hasse mich, ich liebe dich.
Oder nicht. Ich vermisse dich so.
Du fehlst mir.
Aber ich kann nicht mehr.

Sonntag, 3. Februar 2013

Befinden uns im würgegriff des Glücks

Weinen, niemand merkt es. Angstattacken und kopfschmerz, Blut, Narben und falsche Freunde. Kaputte Familie und kaputte Welt, zerstörte träume, schlechte Menschen und falsche Ansichten. Dumme Meinungen und unnötige Kommentare. Zu wenig Geld und zu hohe Erwartungen. Kalter schweiß.
Drogen und Alkohol. Zigaretten, Partys und zu wenig schlaf.
Und der drang meine Mutter umzubringen.
Alles in Ordnung, wären es nicht meine Probleme.
Depressionen sind nicht schwarz oder grau, wie viele Sie immer beschreiben.
Sie sind bunt und stecken voller Überraschungen.